Bürgermeister Averbeck „besorgt“ über Stromtrassenplan

Gemeinde Bakum. Kommt zum Streit um den Windpark nun auch das Problem einer Starkstromleitung im Gemeindegebiet Bakum hinzu? Bürgermeister Tobias Averbeck empfahl auf der gestrigen CDU-Versammlung die Lektüre der heutigen Ausgabe der Oldenburgischen Volkszeitung.

Dort wird berichtet, dass eine 380 KV Stromleitung neben anderen Städten und Gemeinden im Landkreis Vechta auch im westlichen Teil der Gemeinde Bakum gebaut werden könnte. Im Raumordnungsplan sei die Stromtrasse bereits aufgenommen worden, berichtete Averbeck. „Wir nehmen dies sehr ernst,“ sagte der Bürgermeister und wies auf „gewichtige Argumente“ gegen dieses Projekt hin.

So sei die Stromleitung nicht etwa, wie anderswo, direkt an der Autobahn A1 sondern 2 bis 3 Kilometer davon entfernt vorgesehen. Ursprünglich sei ein anderer Trassenverlauf geplant worden. Es seien aber in den betroffenen  Städten und Gemeinden dagegen sehr starke Proteste entstanden und sogar Bürgerinitiativen gegründet worden. Daraufhin sei der Trassenverlauf durch den Landkreis Vechta wieder erwogen worden. Die Gründung einer Bürgerinitiative sei allerdings in Bakum nicht erforderlich, wiegelte Averbeck ab. Man hofft mit „sachlichen Argumenten“ den Planungen entgegnen zu können. Auch dieses Thema werde ich gemeinsam mit vielen Bakumern aufmerksam verfolgen.

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