Es ist erschreckend, wieviel rechtsextremes Gedankengut in Text und Bild im Internet verbreitet wird. Die Zeitschrift “Die Zeit” stellt sich diesem Trend mit einem Projekt “Netz gegen Nazis” entgegen, welches vom DFB, vom Deutschen Feuerwehrverband, vom Deutschen Olympischen Sportbund und StudiVZ unterstützt wird. Dieses Netzwerk sollte jeder Demokrat fördern. Ich tue dies, indem ich auf dieses Angebot im Netz hinweise. Warum ich gegen Nazis bin, habe ich in dem Video unten und in weiteren Videos begründet.
Motorsport hautnah erleben konnte jeder am Pfingstsonntag im Bremerhavener Fischereihafen. Nicht nur an der Bahn gab es schnelle Bikes zu bestaunen. Im Fahrerlager konnte man jede Menge moderne und alte Motorräder bei herrlichstem Wetter bewundern und darüber fachsimpeln.
Dass die Bundesligaluft gut ist, konnte ich am vergangenen Samstag im Rostocker Stadion beim Spiel gegen den HSV feststellen. Wetter super, 3 Punkte und 3 Tore für den HSV. Auch das Wochenende mit den Langförderner Hummels war prima. Was nicht ganz so prall war, war ein kleiner Zwangsaufenthalt der HSV-Fans bis eine Stunde nach dem Spiel in der Fan-Zone. Irgendwann wurde es selbst friedlichen Fans ein wenig bunt: “Wir sind Fußballfans, keine Verbrecher”, skandierten sie. Die Zwangspause kostete etwas Geduld und die eine oder andere Flasche Pils. Die Laune ließen sich die Hummels nicht vermiesen. Außer Fußball erlebten wir auf unserem Fanclub-Ausflug auch sonst jede Menge. Zu den Fotos …
Vier Freunde sind wieder auf der Suche für ihre Bluesband. Die Jungs bildeten früher die bekannte Bakum Blues Band. Die Bakumer Jungs sind Wilfried (git, voc), Heinz-Georg (dr) und meine Wenigkeit, Schorsch (git). Hinzugestoßen ist Alex (Harp) aus Dinklage. Wir sind eine super Truppe und gute Kumpels. Uns fehlt nur noch der Mann mit den tiefen Seiten, der das Feeling, den Groove und Spaß am Blues hat. Wir suchen einen Bassisten. Wenn Du jemand kennt, der zu uns passen könnte oder wenn Du Lust hättest bei uns mitzumachen, gib Bescheid. Kontakt …
Heute ist übrigens mein Namenstag! Nicht, dass ich nun erwarten würde, dass mir dazu jeder gratuliert. Gratuliert hat mir bislang heut noch keiner.
Nicht mal Tante, die sonst soviel Wert auf ihren Namenstag legt. Den eigenen Namenstag feiert sie mehr als ihren Geburtstag. Ich feiere weder den Geburtstag noch den Namenstag besonders. Zum Geburtstag kommen meine besten Freunde und dies ist auch ganz in Ordnung. Schließlich feiert man auch sonst genug.
Allerdings habe ich mir doch ein paar Gedanken gemacht zum Tag. Als katholisch getaufter Christ erhält man in der Regel Namen eines Heiligen. Der Namenstag ist der Feiertag, den die Kirche dem Heiligen gewidmet hat. Gemeinhin galt der hl. Georg als Drachentöter. In der Mythologie symbolisiert der Drache das Böse. So gesehen ist der hl. Georg jemand der das “Böse” besiegte. Der hl. Georg war der Schutzpatron der Ritter, als jemand der sich für die Schwachen einsetzt. Man kann ihn als ein Vorbild sehen, quasi als ein Programm, ein Ideal für das eigene Leben, wenn man seinen Namen trägt.
Wenn man diesen Tag so begreift bekommt er einen ganz neuen Blickwinkel. Feiern werde ich übrigens sowieso. Ich bin nämlich zum Grillen bei einem Kumpel eingeladen. Der feiert nämlich Geburtstag.
Viel Lärm um Lärm wurde am gleichnamigen “Tag des Lärmes” in den Magazinsendungen von ARD und ZDF gemacht. Dabei ging es allerdings keineswegs nur um Verkehrslärm oder die Belastung am Arbeitsplatz.
Im Frühstücksfernsehen wurde mit Meßgeräten die Geräuschbelastung eines Rasierapparates als gesundheitschädlich diagnostiziert. Das gleiche gelte auch für lautes Reden.
Ein solches Ereignis findet nur sehr selten statt: In Bakum wurde eine neue Kirchengemeinde ins Leben gerufen. St. Johannes Bapt. entstand aus den Pfarrgemeinden in Bakum, Vestrup, Lüsche und Carum.
Es war ein erhebender Moment, als die Urkunde des Bischofs verlesen wurde und die neuen Kirchenbücher dem Pfarrer überreicht wurden. Und ach ja, auch ein neuer Pfarrer wurde ins Amt eingeführt und den kath. Christen der Gemeinde Bakum vorgestellt: Er heißt Bernhard Schmedes und eroberte die Herzen der Gläubigen im Fluge.
Bürgermeister Lehmann wies auf die Bedeutung dieses Ereignisses hin: Was auf politscher Ebene seit 1945 längst Wirklichkeit ist, ist nun auch in kirchlicher Hinsicht der Fall. Die Gemeinde Bakum ist eine Einheit aus Bakum, Carum, Vestrup, Lüsche und nicht zu vergessen zehn weiteren Bauerschaften. Gehen nun auch die Menschen in der Gemeinde einen Schritt aufeinander zu? Zu wünschen wäre es.
Regelmäßig steht die Hauptuntersuchung auf dem Kalender! Alle zwei Jahre ist man mal dran. Diesmal gabs die “Rote Karte”.
Der Prüfer mahnte den Einsatz besserer Kraftstoffe und mehr Auslastung für den Motor an. Andernfalls müsse dringend eine Notbremsung durchgeführt werden, da sonst der Motor ins Stottern kommen könne.
Hilft nichts, da ist ein komplettes Pflegeprogramm jetzt angesagt. In acht Wochen steht unweigerlich die Nachprüfung auf dem Programm.
Nix Banane - sondern Hits der 70iger und 80iger pur - dies gabs in der Vechtaer Kneipe “Banane” auf die Ohren. Die 42nd Street Band brachte Hits von Gary Moore bis Lynyrd Skynyrd auf die Bühne. Die guten alten Zeiten lebten wieder auf. In die “Banane” waren auch jede Menge Leute aus der Vechtaer Musikscene gekommen, die sich bei dieser Gelegenheit mal wieder trafen. Ein netter Abend.
Eigentlich wollte ich gestern einen ruhigen Abend genießen und den Feuerwehrdienst ausfallen lassen. Es kam anders. Ein Feuerwehrkamerad fragte mich, ob ich nicht die Videokamera mitbringen könnte und eine Einsatzübung “Brandbekämpfung und Menschenrettung” in unserem örtlichen Kindergarten für Lehrzwecke filmen könnte. Da konnte ich nicht fehlen. Die Übung hatte es in sich …